Cup am Schmudo kommt nicht in Frage

Für die Luzerner Polizei gibt es mit der Fasnacht genügend Arbeit

Ausgerechnet am 27. und 28. Februar 2019 hat der Schweizerische Fussballverband SFV die Viertelfinal-Partien im Schweizercup angesetzt. Für den FC Luzern würde das bedeuten, dass entweder am Vorabend zum Schmutzigen Donnerstag oder dann sogar am Schmudo selber gespielt werden müsste. Für den Luzerner Sicherheitsdirektor Paul Winiker ist vor allem der Schmutzige Donnerstag kein Thema.

Am Schmutzigen Donnerstag sei mit der Fasnacht im ganzen Kanton sehr viel los, da sei die Polizei im Grosseinsatz, sagte Winiker auf Anfrage von Radio Pilatus und Tele1: "Ein Cupspiel können wir aus Sicherheitsgründen am Schmutzigen Donnerstag niemals tolerieren", so der kantonale Justizdirektor.

Auch beim Fussballverband ist man sich bewusst, dass dieser Termin nicht optimal ist. SFV-Medienchef Marco von Ah: "Es ist schwierig ein optimales Datum zu finden. Wir suchen nun jene Lösung, welche für alle die beste ist." Momentan sieht es danach aus, als ob am Vorabend des Schmudo gespielt wird. Diese Woche sollen weitere Gespräche stattfinden.

Die Swissporarena: Hier trägt der FCL seine Heimspiele aus.