Stadt Zug plant Neubau von Notzimmern

Der Stadtrat beantragt deshalb einen Projektierungskredit von 440'000 Franken

Die Stadt Zug plant im Gebiet Göbli den Neubau einer neuen Notunterkunft mit 30 Zimmern. Dies weil rund die Hälfte ihrer jetzigen Notzimmer in Gebäuden sind, die altersbedingt abgerissen werden müssen.

Auch in der Stadt Zug gibt es Menschen, die von Sozialhilfe leben. Und auch wenn es im Vergleich zu anderen Städten weniger sind, benötigt die Stadt Zug solche Notzimmer. Die Stadt muss jetzt aber eine neue Lösung finden. Die jetzigen Notzimmer sind nämlich in Gebäuden, die altersbedingt abgerissen werden müssen. Im Gebiet Göbli will man nun mit einem Neubau einen neuen Platz mit rund 30 solchen Notzimmern schaffen.

Für den Neubau beantragt der Zuger Stadtrat deshalb einen Projektierungskredit von 440'000 Franken beim Stadtparlament. Das Stadtparlament stimmt voraussichtlich Mitte März über diesen ab. Mehr dazu im Beitrag von Tele 1.