Die Rega flog seit Weihnachten rund 350 Einsätze

Jeder zweite Einsatz war ein Unfall von Wintersportlern

Symbolbild: Dauereinsatz wegen verunfallten Wintersportlern

Die Feiertage und das oft schöne Wetter haben der Schweizerischen Rettungsflugwacht REGA viele Einsätze beschert. Seit Weihnachten rückten die Retter für rund 350 Einsätze aus.

Rund 350 Einsätze seit Weihnachten - das sind durchschnittlich 40 Einsätze pro Tag. An Schönwettertagen waren es jeweils zwischen 50 und 70 organisierte Rettungseinsätze, das höchste Aufkommen verzeichnete die Rega am 29. Dezember mit rund 80 organisierten Einsätzen. 

Hauptsächlich ging es um Wintersportunfälle

Bei mehr als der Hälfte der Einsätze rückte die Rega gemäss einer Mitteilung zugunsten von verunfallten Wintersportlern aus. Meist ging es dabei um Schulter- und Rückenverletzungen, Knochenbrüche und Hirnerschütterungen. Daneben waren Krankheiten die häufigste Alarmierungsursache.

Einsätze gab es auch im Ausland

Die Rega flog zwischen Weihnachten und dem Jahreswechsel nur einen Lawineneinsatz, glücklicherweise ohne Verletzte. Auch im Ausland war die Rega über die Festtage im Einsatz. Die drei Ambulanz-Jets flogen seit Heiligabend rund 15 Patienten zurück in die Schweiz.