Der Luzerner Fluch gegen Sion

Zuletzt drei Niederlagen in Serie gegen die Walliser

In der 19. Super League Runde spielt der FC Luzern am Mittwoch (18.45 Uhr) das Nachholspiel gegen den FC Sion. Dieses Duell zum Rückrundenstart musste vor neun Tagen wegen des heftigen Schneefalls kurzfristig abgesagt werden. Gegen die Walliser nicht im Luzerner Kader ist unter anderem Stürmer Tomi Juric.

Am Sonntag, 3. Februar, sollte der FC Luzern gegen den FC Sion in die Rückrunde starten. Daraus wurde bekanntlich jedoch nichts, da es in Luzern um die Mittagszeit heftig zu schneien begann. Der Match musste wegen einer dicken Schneeschicht auf dem Rasen in der Swissporarena abgesagt werden. So startete der FCL am vergangenen Sonntag auf dem Neuenburger Kunstrasen in die Rückrunde. Bekanntlich ging die Premiere im Jahr 2019 in die Hosen, die Luzerner verloren gegen das Schlusslicht Xamax mit 1:2.

Gegen Sion ohne Stürmer Tomi Juric

Gegen die Walliser wollen die Luzerner nun eine Reaktion auf die vor allem schwache erste Halbzeit in Neuenburg zeigen. Gegen Sion ist dies für den FC Luzern aber alles andere als selbstverständlich. Beide Duelle in der Vorrunde verlor der FCL gegen Sion, vor allem bei der 1:3 Heimpleite passte bei den Luzernern nichts zusammen. Bei der geplanten Revanche nicht dabei ist FCL-Stürmer Tomic Juric. Wie die Luzerner bekanntgaben, ist der Australische Natispieler diese Woche vom Training befreit. Heisst, er kann sich einen neuen Verein suchen. Der Vertrag von Juric läuft im kommenden Sommer aus. Will der FCL mit dem Stürmer noch Geld verdienen, muss ein Transfer bis am 15. Februar klappen. Ansonsten kann Tomi Juric im Sommer ablösefrei zu einem anderen Verein wechseln.

Im Heimspiel verlor der FCL gegen Sion mit 1:3. Auswärts waren die Luzerner zwar klar besser, verloren aber trotzdem mit 0:2 gegen Sion.

Audiofiles

  1. FCL-Vorschau gegen Sion. Audio: Sämi Deubelbeiss, Radio Pilatus AG