LU: Polizei zufrieden mit Fasnachtsauftakt

Es kam zu keinen grösseren polizeilichen Interventionen

Der Auftakt zur Fasnacht 2019 verlief im gesamten Kantonsgebiet grösstenteils friedlich. Die Stimmung war ausgelassen und es kam zu keinen grösseren polizeilichen Interventionen.

Die Luzerner Polizei ist zufrieden mit dem Auftakt zur Fasnacht 2019. Die Stimmung war ausgelassen und es kam zu keinen grösseren polizeilichen Interventionen.

Der Start zur Luzerner Fasnacht am SchmuDo mit dem Urknall um 5 Uhr morgens besuchten geschätzte 15'000 Fasnächtlerinnen und Fasnächtler. Die Hauptverkehrsachse zwischen der Seebrücke und dem Schweizerhofquai war deswegen während knapp einer Stunde gesperrt, was zu keinen Problemen führte. Auch an der Tagwache selber kam es zu keinen erwähnenswerten Einsätzen, wie die Luzerner Polizei in einer Mitteilung schreibt.

Das nächste grosse Highlight am SchmuDo folgte dann am Nachmittag mit dem Fritschiumzug. Trotz einem neuen Besucherrekord von rund 38'000 Personen (Vorjahr 25'000) kam es auch hier zu keinen Zwischenfällen. Die Sperrung der Umzugsroute konnte wie geplant um 17:00 Uhr aufgehoben werden. Auf den Umleitungsrouten kam es während der Strassensperrung zu kleineren Rückstaus.

Warnung vor Taschendieben

Auch die anderen Fasnachtsveranstaltungen von Mittwochabend und Donnerstag im Kanton Luzern verliefen friedlich. Die Polizei wird weiterhin mit Patrouillen im Zentrum des fasnächtlichen Treibens präsent sein.

Trotz dem positiven Fasnachtsauftakt wurden der Polizei mehrere Diebstähle gemeldet – meistens handelte es sich dabei um Portemonnaies und Handys. Die Polizei rät diesbezüglich zur Vorsicht.