Rette Valeria: Über 900'000 Franken bereits gespendet

Riesige Anteilnahme innerhalb der ersten drei Tage

Für die schwer kranke Valeria aus Horw wurden innerhalb von drei Tagen über 900'000 Franken gespendet. Somit ist klar, dass die Entwicklung des Medikaments für Valeria weitergehen kann.

Der Fall von Valeria aus Horw machte in den letzten drei Tagen grosse Schlagzeilen. Das Mädchen leidet an der sehr seltenen Genmutation KCNT1. Weltweit sind ca. 100 Fälle bekannt. Durch die Genmutation hat Valeria täglich mehrere schmerzerfüllte epileptische Krampfanfälle zu erleiden. Sie kann sich geistig und motorisch nicht entwickeln.

Da weder Krankenkasse noch IV sich an den Entwicklungskosten für ein Medikament für Valeria beteiligen, ging die Familie an die Öffentlichkeit. Bei der Spendenaktion auf der Plattform Go Fund Me kamen innerhalb von drei Tagen mehr als 900'000 Franken zusammen. Unter anderem wurden an diversen Benefizanlässen in der Zentralschweiz Geld gesammelt. Zusammen mit weiteren 900'000 Franken, welche die Familie aus Ersparnissen und ihrem privaten Umfeld zusammenbrachte, kann die Entwicklung des Medikaments nun weitergehen. 

Spenden weiterhin möglich

Die Familie sammelt weiter Geld für Valerias Therapie. «Da es keine Standardtherapie ist, welche Valeria bevorsteht, sind die zukünftigen Kosten für die Behandlung sowie der weitere Therapieverlauf von Valeria zum jetzigen Zeitpunkt schwer abschätzbar», schreiben Alexandra und Mario Schenkel aus Horw, die Eltern von Valeria.

So kannst auch du Valeria unterstützen:

  • Spenden direkt über Go Fund Me 
  • Spenden über die Webseite Rette Valeria
  • Banküberweisung an IBAN CH60 0483 5124 4869 2000 0, lautend auf Valeria Schenkel, 6048 Horw, BIC: CRESCHZZ80A, Credit Suisse, Schwanenplatz, 6002 Luzern
Valeria aus Horw leidet an einer seltenen Genmutation.