Zug kann neue Asyl-Durchgangsstation planen

Zuger Kantonsparlament bewilligt Planungskredit

Das Zuger Kantonsparlament bewilligt einen Planungskredit für eine Asyl-Durchgangsstation

In Steinhausen im Kanton Zug kann eine neue Durchgangsstation für Asylsuchende geplant werden. Das Zuger Kantonsparlament bewilligte dies am Donnerstag.

Das Zuger Kantonsparlament hat die Planung einer neuen Durchgangsstation für Asylsuchende bewilligt. Die Kosten für die Planung wurden auf maximal 1.78 Millionen Franken gesetzt. Noch am Montag wurde über Luxus und Notwendigkeit für eine solche Durchgangsstation diskutiert.

Am heutigen Donnerstag genehmigte das Kantonsparlament den Planungskredit mit 52 zu 20 Stimmen.

Statt die jetzige Anlage zu sanieren, soll nun ein Ersatzneubau für rund 150 Personen gebaut werden. Die Baukosten werden auf rund 15.6 Millionen Franken geschätzt. Der Neubau soll ab 2024 seinen Betrieb aufnehmen.