Der FCL geht mit Selbstvertrauen nach Basel

Nach dem ersten Heimsieg in der Meisterschaft wartet nun der Tabellenleader.

FCL-Trainer Thomas Häberli jubelt über den FCL-Sieg.

Der FC Luzern konnte gegen Tabellenschlusslicht Xamax am Donnerstag seinen ersten Heimsieg in der Meisterschaft verbuchen. Nun geht es am Sonntag nach Basel zum Tabellenersten. Und dies mit neuem Selbstvertrauen im Gepäck.

«Das Leben als Fussballer ist schön, wenn du gewinnst». FCL-Trainer Thomas Häberli ist einen Tag nach dem 1:0-Sieg gegen Xamax gut gelaunt. Und auch die Stimmung in der Mannschaft ist gut. Das sei sie aber bereits vor dem Xamax-Spiel gewesen. Schliesslich hat die Mannschaft bereits in den vorhergehenden Spielen gegen Sion, YB und Lugano eine Entwicklung festgestellt. Gegen defensiv eingestellte Mannschaften wie Lugano und Xamax haben die Luzerner Lösungen gefunden, obwohl der Gegner stets betoniert hat. Das stimmt den Trainer zuversichtlich für die kommenden Spiele, auch wenn ihm bewusst sei, dass es gegen den formstarken FC Basel am Sonntag kein einfaches Spiel werde. «Basel ist diejenige Mannschaft, die in den vergangenen Spielen jeweils am klarsten gewonnen hat. Sie haben bisher nur ein Spiel verloren. In Basel gewinnt man nicht einfach, aber wir freuen uns auf das Spiel und wollen eine gute Rolle spielen».

Idriz Voca und Otar Kakabadze angeschlagen

Neben Tsiy Ndenge, Christian Schwegler und Remo Arnold, welche bis auf Weiteres verletzungsbedingt ausfallen, sind zurzeit auch Mittelfeldspieler Idriz Voca und Verteidiger Otar Kakabadze fraglich. Voca musste beim Spiel gegen Xamax mit Oberschenkelproblemen ausgewechselt werden und Kakabadze hat einen Schlag abbekommen.

Anpfiff zwischen Luzern und Basel im St. Jakob-Park ist am Sonntagnachmittag um 16:00 Uhr.

Audiofiles

  1. Vorschau: FC Basel - FC Luzern. Audio: Sedrina Schaller