Geldwäscherei bei Hotelprojekt?

Ein Hotel-Projekt in Weggis wird definitiv zum Justizfall. Die Bundesanwaltschaft hat eine Untersuchung gegen den russischen Investoren Alexander Udodov eröffnet; dies berichtet die Fernsehsendung Rundschau. Der Millionär Udodov steht unter Geldwäscherei-Verdacht. Er hatte in Weggis das Hotel Albana für 4 Millionen Franken gekauft, weitere 45 Millionen Franken sollen in den Umbau des Hotels investiert werden. Woher das Geld stammt, ist offenbar unklar, weshalb die Bundespolizei bei der Bundesanwaltschaft Anzeige erstattet hat. Die Immobilienbranche ist in der Schweiz ein Schlupfloch für Geldwäscherei. Immobilienhändler fallen bisher nicht unter das Geldwäschereigesetz.