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Microsoft wehrt sich gegen Überwachungs-Skandal

Informationen sollen öffentlich gemacht werden
Publiziert am Mi 17. Jul 2013 06:14 Uhr
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- Microsoft wehrt sich gegen Überwachungs-Skandal

Der Computerkonzern Microsoft wehrt sich gegen den Eindruck, beim jüngsten Überwachungsskandal ein williger Helfer der US-Geheimdienste gewesen zu sein. Microsoft will mehr Informationen zum US-Überwachungsprogramm «Prism» herausgeben. Das ist bislang jedoch von den staatlichen Stellen verboten worden.

Die Unternehmen haben Angst, dass ihnen die Kunden wegen der Spionage der Regierung davonlaufen. Microsoft macht deshalb Druck aufs US-Justizministerium. Auch Google, Facebook und Yahoo wollen Anzahl und Umfang der Abfragen durch den Geheimdienst öffentlich machen.