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Subventionen für Kinderkrippen werden knapp

Der Bund befürchtet, dass die Gelder vor 2015 ausgehen
Publiziert am Mo 10. Dez 2012 17:09 Uhr

Die Subventionen für neue Kinderkrippen könnten knapp werden. Das eidgenössische Departement des Innern geht davon aus, dass die Mittel nicht wie vorgesehen bis Ende 2015 reichen. Man werde regelrecht von neuen Gesuchen für Kinderkrippen überschwemmt, so das Departement weiter. Für die Vierjahresperiode zwischen 2011 und 2015 standen ursprünglich 120 Millionen Franken zur Verfügung, davon sind derzeit noch 34 Millionen übrig. Der Bund will nun die Verteilung dieses Restbetrages regeln. Damit will er insbesondere die Kantone unterstützen, die bislang noch wenig von den Subventionen profitieren konnten.