SchweizCredit Suisse zahlt wegen Falschangaben 120 Millionen

Credit Suisse zahlt wegen Falschangaben 120 Millionen

Publiziert am Sa 17. Nov 2012 06:03 Uhr

Ein fragwürdiges Geschäft der Credit Suisse im amerikanischen Hypothekengeschäft kommt die Bank teuer zu stehen. Im Rahmen eines Vergleichs mit der amerikischen Börsenaufsicht muss sie nun 120 Millionen Franken zahlen. Der Bank wird vorgeworfen in den Jahren 2006 und 2007 beim Verkauf von Wertpapieren falsche oder unvollständige Angaben gemacht zu haben. Von der CS werden die Vorwürfe weder anerkannt noch bestritten.