SchweizFrühfranzösisch notfalls gegen Willen der Kantone

Frühfranzösisch notfalls gegen Willen der Kantone

Berset äussert sich erstmals zum Thurgauer Parlamentsentscheid
Publiziert am Sa 16. Aug 2014 15:25 Uhr
© Bundeskanzlei
- Frühfranzösisch notfalls gegen Willen der Kantone

Frühfranzösisch in der Primarschule soll durchgesetzt werden, notfalls gegen den Willen der Kantone. Das sagte Bundesrat Alain Berset gegenüber dem Schweizer Fernsehen. Er äusserte sich damit erstmals zum Entscheid des Thurgauer Parlaments, Französisch erst in der Oberstufe anzubieten. Kinder in der Deutschschweiz sollten ab der dritten Klasse Französisch lernen, so Berset. Es gehe um die Zusammengehörigkeit der Schweiz.

Das Interview im Schweizer Fernsehen finden Sie hier.