+41 – Das Schweizer Reportagemagazin+41 XL: Nomadenleben
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+41 XL: Nomadenleben

Staffel 2021 – Folge 158
Jenische, Fernfahrer und Strassenkünstler: In der neuen Folge gewährt «+41 XL» Einblick in das Leben von Menschen, die keinen festen Wohnsitz haben und leben, wo sie gerade sind.
Erstausstrahlung:

Im Wohnwagen daheim

Das fahrende Volk – eine Gruppe nicht sesshafter Menschen, worunter auch die Jenischen zäh-len. Eine davon ist Narzisse Birchler. Die Schweizerin lebt mit ihrer Familie seit 22 Jahren im Wohnwagen und reist damit quer durch die Schweiz. Die Fahrenden kommen als Messerschlei-fer, Altwaren-, Korb- und Kurzwarenhändler über die Runden. Jenische waren einst freiheits-liebende Fahrende. Heute ist ihre Freiheit begrenzt. Trotzdem entscheiden sich wieder ver-mehrt junge Jenische für ein Leben auf der Reise.

Der Lastwagen als Stube

Seit 37 Jahren ist Ändu Schöni in ganz Europa mit dem Lastwagen unterwegs. Der Berner arbeitet und schläft im 40-Tönner, duscht und verpflegt sich auf Rastplätzen. In der Branche ist Ändu Schöni als 56-jähriger Schweizer mittlerweile ein Exot und obwohl die Bedingungen im Fernverkehr nicht einfacher werden, bleibt das Nomadenleben im Lastwagen für Ändu Schöni Freiheit und Abenteuer.

Unterwegs mit den Gauklern

Raffi Kost tourt im Sommer mit seiner Strassenkünstler-Gruppe Variété Pavé durch die ganze Schweiz und präsentiert seine einzigartige Wanderbühne. Die fünf Strassenkünstler wohnen, wo sie gerade sind im Bau-, Wohn- oder Zirkuswagen und leben von dem, was das Publikum in den Hut wirft. Von Komfort und Luxus keine Spur, dafür fühlen sich die artistischen Nomaden vogelfrei.

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