Affäre um LUKB-Chef Kobler entschärft

Ex-Geliebte und Kobler haben Strafklagen zurückgezogen

<p>Der Hauptsitz der Luzerner Kantonalbank an der Pilatusstrasse in der Stadt Luzern.</p>

In der Affäre um den Direktor der Luzerner Kantonalbank, Bernard Kobler und seine Ex-Geliebte, ist ein Schluss-Strich gezogen worden. Man habe sich in allen strittigen Punkten geeinigt, teilten die Anwälte beider Parteien mit. Aus der Affäre ging ein gemeinsames Kind hervor. Ausgangspunkt des Streits war die Frage der Unterhaltszahlungen. Diese wurden unterschiedlich interpretiert.

Weiter teilten beide Parteien mit, man lege Wert auf die Feststellung, dass zwischen beiden Personen eine Liebesbeziehung und nicht ein Prostitutionsverhältnis bestanden habe.