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Tele 1 zeigt die Serie «Ziitzüüge»

Vier eindrückliche Sendungen von Montag bis Donnerstag ab 18:50 Uhr
Publiziert am Fr 5. Jul 2019 06:17 Uhr

Versteckte Kinder italienischer Gastarbeiter in den 70er Jahren oder polnische Internierte während des Zweiten Weltkrieges: In der vierteilige Serie «Ziitzüüge» erzählen Zeitzeugen von Ereignissen, welche Geschichte geschrieben haben. Das Zentralschweizer Fernsehen Tele 1 zeigt die eindrückliche Serie von Montag, 1. Juli bis Donnerstag, 4. Juli, stündlich ab 18:50 Uhr.

In vier eindrücklichen Sendungen kommen auf dem Zentralschweizer Fernsehen Zeugen der Zeit zu Wort. In wenigen Minuten berichten sie über geschichtsträchtige Ereignisse wie beispielsweise die Schiesserei der Terroristen der Roten Armee Fraktion (RAF) im Zürcher Shopville. Die vierteilige Serie läuft vom Montag, 1. Juli bis am Donnerstag, 4. Juli, ab 18:50 Uhr auf Tele 1. Die Sendungen werden dann stündlich wiederholt.

Montag, 1. Juli: RAF Schiesserei im Shopville

Vier Terroristen der Roten Armee Fraktion (RAF) haben am 19. November 1979 die Schweizerische Volksbank an der Zürcher Bahnhofstrasse überfallen. An der darauffolgenden blutigen Auseinandersetzung am Hauptbahnhof waren die Stadtpolizisten Bernhard Pfister und Werner Bodenmann beteiligt. In der Sendung vom Montag, 1. Juli, wird gezeigt, wie sie erstmals gemeinsam zurück an den Tatort gehen.

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Dienstag, 2. Juli: Jugendunruhen in Zürich

Am 30. Mai 1980 «brannte» Zürich. Das Opernhaus sollte für 60-Millionen-Franken saniert werden. Dagegen wehrten sich rund 200 Alternative. Die zunächst friedliche Demonstration auf dem berühmten Sechseläutenplatz eskalierte schnell in heftige, mehrtägige Strassenkrawalle. In der Sendung am Dienstag, 2. Juli blickt Fredy Meier, der damals zur Demonstration aufgerufen hatte, auf diese Tage zurück, welche Zürich bis heute prägen.

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Mittwoch, 3. Juli: Verbotene Kinder italienischer Gastarbeiter

Am Mittwoch, 3. Juli, stehen die Kinder der italienischen Gastarbeiter im Fokus. In den 70er Jahren schufteten die Gastarbeiter auf Schweizer Baustellen und in Fabriken. Weil der Familiennachzug bis 1998 verboten war, mussten sie ihre Kinder währenddessen zu Hause verstecken. In der Sendung erzählt Catia Porri, eines dieser versteckten Kinder.

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Donnerstag, 4: Juli: Polnische Internierte im Zweiten Weltkrieg

Rund 12'000 polnische Soldaten hat die Schweiz im Zweiten Weltkrieg aufgenommen und interniert. Im letzten Teil der Serie am Donnerstag, 4. Juli, erinnert sich der 99-jährige Edward Krolak an diese aussergewöhnliche Erfahrung. Er war einer der polnischen Internierten.

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